About
Hallo

Mein Name ist Giulia Steingruber. Ich trainiere mindestens 28 Stunden in der Woche. Ja, ich bin schon ehrgeizig, manchmal aber auch stur und total chaotisch. Das meinen zumindest meine Eltern. Aber zurück zu meinen Anfängen: Geboren wurde ich am 24. März 1994 in Gossau. Sieben Jahre später traf ich meine grosse Liebe: das Kunstturnen. Wenn ich frei habe, gehe ich mit Kollegen in den Ausgang oder zu einem Eishockey-Spiel. Mehr über mich gibt’s weiter unten zu entdecken.

Mein grosses Vorbild ist Roger Federer. Er ist trotz seines Erfolgs bescheiden geblieben.
Ich bin ein richtiger Widder: Immer mit dem Kopf durch die Wand – auch im Sport.
Meine Familie unterstützt mich, auch wenn ich manchmal ein bisschen chaotisch bin. Dafür bin ich extrem dankbar.
Auf «Pizza Hawaii» will ich auch als Spitzensportlerin nicht verzichten.
Für eine Medaille an den Olympischen Spielen 2016 in Rio trainiere ich heute schon.
Zum Kunstturnen kam ich erst mit sieben. Eigentlich zu spät für eine internationale Karriere.
New York und Tokyo sind meine Lieblings-Destinationen.
Ich gehe gerne ins BBC Gossau in den Ausgang. Manchmal fahr ich auch nach Zürich oder Bern.
Mein Natel ist auch meine Jukebox. «I see fire von Ed Sheeran» und «Ghetto Gospel von 2Pac» sind meine Lieblingstracks. Ansonsten höre ich die Charts. Aja, das ist mein altes Handy.
Musik beruhigt und motiviert mich. Ohne meine Kopfhörer gehe ich nicht aus dem Haus.
Gute Kollegen sind Gold wert. Deshalb nehme ich mir Zeit für sie. Auch wenn es manchmal schwierig ist.
Das Engeli von meinen Eltern gibt mir Sicherheit im Training und an den Wettkämpfen.
2013 wurde ich zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt – eine riesige Ehre.